Die berühmte „Saurierplatte“ aus Freital in Sachsen, 1901 aus 300 Metern Tiefe geborgen, enthält sechs Skelette eines mittelgroßen „Pelycosauriers“, Pantelosaurus. Seine Anatomie ist so bemerkenswert unauffällig, dass sich nicht sicher bestimmen lässt, ob es sich um einen ursprünglichen Therapsiden handelt, also um einen Vertreter jener Linie, die im Lauf des Perms merklich säugetierähnlich wurde. Es fehlt an Vergleichsdaten. Die kürzlich wieder aufgenommene Forschung konzentriert sich auf die Faktoren der Erhaltung. Die Arbeitshypothese lautet, dass es sich nicht um ein echtes Rudel handelte. Das muss noch belegt werden, und erste Änderungen an diesem Farbcode sind bereits erfolgt.
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