Von frühen Jungtieren der Dimetrodon-artigen Pelycosaurier ist kein Schädelmaterial bekannt. Anhand von Daten des gut bekannten Palaeohatteria und einiger Therapsiden-Jungtiere ließen sich die Skelettproportionen genau jenes Individuums rekonstruieren, das als lebensgroßes Modell gezeigt werden sollte. Es wäre einfach gewesen, das Maul geschlossen zu halten, das unbekannte Gebiss zu verbergen und die Geometrie des Kieferschlusses zu ignorieren. Schließlich ist es weit aufschlussreicher und reizvoller, sich dieser Herausforderung zu stellen. Deshalb wurden sogar winzige Gaumenzähnchen berücksichtigt.

Aus technischen Gründen wird das gesamte Modell wiederholt. Aber wie üblich sind wir fast die Einzigen, denen die Schwächen auffallen. Der Kopf ist so, wie er ist, in Ordnung – fast niedlich, solange er nicht tatsächlich zubeißt.

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